Oktoberfest: Diese Zelte auf der Wiesn müssen Sie kennen
Oktoberfest 2026: Diese Wiesn-Zelte müssen Sie kennen
Spots Oktoberfest 2026: Diese Wiesn-Zelte müssen Sie kennen

Die Festzelte gehören zum Herzstück der Münchner Wiesn. 2026 findet das Oktoberfest von Samstag, 19. September, bis Sonntag, 4. Oktober, statt. Insgesamt gibt es auf dem Festgelände 14 große und 21 kleine Zelte sowie drei zusätzliche Festzelte auf der Oidn Wiesn. Alles, was Sie über die Oktoberfest-Zelte 2026 wissen müssen! Die 14 großen Oktoberfest-Zelte Armbrustschützen-Festzelt
Die drei zusätzlichen Festzelte auf der Oidn Wiesn sind das Festzelt Tradition, die Boandlkramerei und das Volkssängerzelt Schützenlisl.
Seit vielen Jahren wird auf der Wiesn Ochsenfleisch serviert. Heute gehört die Ochsenbraterei zur Spaten-Franziskaner-Brauerei und wird von der Wirtsfamilie Haberl betrieben. Die Ochsen stammen unter anderem vom Städtischen Gut Karlshof. Eine Besonderheit: Jeder gebratene Ochse wird mit Namen und Gewicht auf einer Tafel verewigt. Das Publikum: weniger Party-Touristen, mehr genussbewusste Münchner. Sitzplätze: 5900 innen, 1646 außen Bier: Spaten-Oktoberfestbier, 5,9 % Alkohol, 13,7 % Stammwürze Musik: Blaskapelle Mathias Achatz
Das Schützen-Festzelt gehört zu den traditionsreichsten Zelten auf dem Oktoberfest und liegt direkt unterhalb der Statue der Bavaria. Besonders bekannt ist der prachtvolle Balkon mit Blick auf das Riesenrad. Im Zelt befindet sich außerdem die Schießanlage des Bayerischen Sportschützenbundes mit insgesamt 80 Schießständen. Plätze: 4923 Sitz- und 120 Stehplätze innen, 1235 außen Bier: Löwenbräu-Wiesntrunk, 6,1 % Alkohol, 13,8 % Stammwürze Musik: Walter Bankhammer und die Niederalmer, oft zur besten Wiesn-Kapelle gekürt
Das Paulaner Festzelt ist eines der bekanntesten Zelte der Wiesn. Ein Merkmal: der sich drehende Paulaner-Maßkrug auf dem Turm. 2026 gibt es dort eine wichtige Neuerung: Christine und Lorenz Stiftl übernehmen das Zelt als neue Festwirte. Geheimtipp: Auch die FC‑Bayern-Spieler schauen mal vorbei. Sitzplätze: 6385 innen, 1980 außen Bier: Paulaner, 6,0 % Alkohol, 13,7 % Stammwürze Musik: Ludwig Thoma Musikanten
Wer den riesigen Löwen über dem Eingang sieht, weiß sofort, wo er ist. Der 4,5 Meter große Löwe brüllt regelmäßig „Löööwenbräu“ und gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen der Wiesn. Auch der 37 Meter hohe Löwenturm ist kaum zu übersehen. Bereits seit 1910 gibt es das Löwenbräu-Festzelt auf der Wiesn und es ist seitdem Anlaufstelle für jedermann, vor allem jedoch für internationale Touristen. Sitzplätze: 5800 innen, 2700 außen Bier: Löwenbräu-Wiesntrunk, 6,1 % Alkohol, 13,8 % Stammwürze Musik: Die Heldensteiner unter Leitung von Günter Pilzweger, am Abend viel englischsprachige Musik
Internationaler geht es kaum: Das Hofbräu-Festzelt in München gilt als eines der beliebtesten Zelte bei ausländischen Wiesn-Besuchern. Besonders außergewöhnlich ist der Stehbereich direkt vor dem Musikpodium. Den gibt es in keinem anderen großen Festzelt. Plätze: 4473 innen, 3034 außen Bier: Hofbräu München, 6,3 % Alkohol, 13,7 % Stammwürze Musik: Kapelle Alois Altmann und seine Isarspatzen Und wer kein Bier mag: Kufflers Weinzelt
Wer keine Lust auf klassisches Wiesnbier hat, ist im Weinzelt richtig. Seit 1984 gibt es Kufflers Weinzelt. Hier stehen Wein, Sekt und Champagner im Mittelpunkt. Außerdem gibt es bis 21 Uhr Paulaner Weißbier (Achtung, kein Helles!). Beliebt ist das Zelt wegen der langen Öffnungszeiten: bis 1 Uhr statt bis 23:30 Uhr. Dort kann man den Abend ausklingen lassen. Sitzplätze: 1540 innen, 540 außen Bier: Lediglich 0,5-Liter-Paulaner-Weißbier, dafür viel Wein und andere Getränke Musik: verschiedene Bands
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