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Hamburg: Auto-Hasser legen Dutzende SUVs lahm

Chaoten des Widerstands-Kollektivs in Hamburg unterwegs: Auto-Hasser legen Dutzende SUVs lahm

Hamburg – In der Hansestadt sind in der

Hamburg – In der Hansestadt sind in der Nacht zu Montag zahlreiche Sport Utility Vehicles (SUV) von Auto-Hassern fahruntüchtig gemacht worden. Verantwortlich für die strafbare Sachbeschädigung erklärten sich „Ehrenamtliche des Widerstands-Kollektivs“ – eine international agierende Gruppe von Klima-Chaoten. Ihre „Klimagerechtigkeitsbewegung“ leistet nach eigenen Angaben „Widerstand gegen Gewalt, Zerstörung, Unterdrückung und Ausbeutung“.

Nach ersten Angaben der Polizei am Montagmorgen wurden

Nach ersten Angaben der Polizei am Montagmorgen wurden SUVs im mittleren zweistelligen Bereich beschädigt. Allein im Hamburger Nobelstadtteil Rotherbaum wurden bereits am späten Sonntagabend sechs beschädigte SUVs festgestellt, an denen die Luft aus den Autoreifen gelassen worden war. Nach BILD-Informationen sollen weitere SUVs auch nördlich der Außenalster in Winterhude festgestellt worden sein. Das Widerstands-Kollektiv, das zu seiner Protestaktion ein Bekennerschreiben im Internet veröffentlichte, sprach selbst „von 60 SUVs“. Krudes Pamphlet an den Autos hinterlassen

Die Auto-Hasser ließen mittels kleiner roter Linsen, die

Die Auto-Hasser ließen mittels kleiner roter Linsen, die sie in die Autoventile steckten, die Luft aus den Autoreifen. Zudem hinterließen sie an jedem betroffenen Fahrzeug einen Hinweiszettel, auf dem sie vor den Folgen dieser Autos für unsere Stadt und die Verkehrssicherheit warnten.

In dem kruden Pamphlet der Auto-Hasser heißt es

In dem kruden Pamphlet der Auto-Hasser heißt es, dass die Modelle des Typs SUV „für den städtischen Raum aus mehreren Gründen eine Zumutung“ sind. Weiter erklärt eine der Täterinnen, die sich in dem Bekennerschreiben Lotta nennt, dass diese Fahrzeuge „für die Straßenlage vollkommen übermotorisiert“ sind und zu „viele Schadstoffe“ ausstoßen. Zudem prangert Klima-Lotta, die offenbar selbst Mutter von zwei Kindern ist, in dem Bekennerschreiben die Gefährlichkeit der Fahrzeuge gegenüber Radfahrern und Fußgängern an. Stilllegung der SUVs war erst der Auftakt

Weiter kündigt die Sprecherin des Widerstands-Kollektivs, Katja Schreiner

Weiter kündigt die Sprecherin des Widerstands-Kollektivs, Katja Schreiner, in dem Bekennerschreiben an: „Mit weiteren direkten Aktionen, für eine soziale und ökologische Verkehrswende, werden wir dem Senat helfen, den Zukunftsentscheid umzusetzen, denn im Bereich Mobilität gibt es da noch viel zu tun.“ So soll die Stilllegung der SUVs erst der Auftakt für verschiedene Aktionen in dieser Woche sein, um die soziale und ökologische Verkehrswende in Hamburg voranzutreiben.

Nach Paragraph 303 Strafgesetzbuch ist das Ablassen von

Nach Paragraph 303 Strafgesetzbuch ist das Ablassen von Luft aus fremden Reifen in der Regel eine strafbare Sachbeschädigung, selbst wenn der Reifen oder das Ventil selbst nicht kaputtgemacht wird. Für die Klima-Aktivisten des Widerstands-Kollektivs ist es hingegen eine „Selbsthilfemaßnahme“, die „in vielen Städten praktiziert“ wird. Zuletzt hatten Vandalen des Widerstands-Kollektivs nach eigenen Angaben im August SUVs auf der Ferieninsel Sylt und in der Hauptstadt Berlin vorübergehend fahruntüchtig gemacht.

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