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Grüne und SPD wollen koalieren: Die Skandal-Akte „Berliner Linke“

Grüne und SPD wollen koalieren: Die Skandal-Akte „Berliner Linke“ Wirbel um Unterstützung für Links-Terroristen

Berlin – Rote Hilfe, Clan-Kontakte, PFLP-Unterstützer im Umfeld

Berlin – Rote Hilfe, Clan-Kontakte, PFLP-Unterstützer im Umfeld, „Wahlintifada“, „Death to the IDF“. Die Affären der Berliner Linken reichen inzwischen bis zu Elif Eralp (45), Wahlsiegerin und mögliche nächste Regierende Bürgermeisterin – eine Spitzenkandidatin, die jahrelang Mitglied eines vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuften Vereins war. Ab Donnerstag wollen Grüne und SPD in der deutschen Hauptstadt mit der Linken-Siegerin über eine Koalition sondieren. BILD öffnet die Akte der Hauptstadt-Linken:

Eralp war bis 2025 Mitglied der „Roten Hilfe“

Eralp war bis 2025 Mitglied der „Roten Hilfe“, die vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuft wird. Die Organisation unterstützt unter anderem politisch motivierte Straftäter. Die Linke erklärt: Eralp sei lediglich passives Mitglied gewesen und bereits vor ihrer Spitzenkandidatur ausgetreten.

Doch die Partei hält politisch zur Roten Hilfe

Doch die Partei hält politisch zur Roten Hilfe. Bundestagsabgeordneter Ferat Koçak (47) veranstaltete eine Soli-Party für die Organisation. Im Berliner Wahlprogramm heißt es: „Wir stehen entschieden an ihrer Seite.“

Eralp sagt: „Ich halte nichts von diesem Integrationsansatz.“

Eralp sagt: „Ich halte nichts von diesem Integrationsansatz.“ Früher beteiligte sie sich an der Kampagne „Integration? Nein, danke!“ Sprachanforderungen bei Einbürgerungen bezeichnet sie als zu restriktiv und diskriminierend; auch den Einbürgerungstest stellt sie infrage.

Zudem möchte sie kriminalitätsbelastete Orte mit erleichterten Polizeikontrollen

Zudem möchte sie kriminalitätsbelastete Orte mit erleichterten Polizeikontrollen abschaffen, bei der Polizei kürzen, auch beim Objektschutz.

Clan-Chef Issa Remmo feiert auf einer Linken-Wahlparty. Danach

Clan-Chef Issa Remmo feiert auf einer Linken-Wahlparty. Danach sagt er, er fühle sich erstmals von einer Partei unterstützt. Sein Sohn Firas veröffentlicht Chats mit Koçak. Der Linken-Abgeordnete lässt „Grüße mit Respekt“ an Issa Remmo ausrichten und bittet Firas, seine Bundestagsrede über die „hysterische Dauerdebatte“ zu Clans zu verbreiten: „Bruder, kannst du das bitte verbreiten und deine Leute auch bitten?“

Auf derselben Wahlparty: Ibrahim Ibrahim, der als Unterstützer

Auf derselben Wahlparty: Ibrahim Ibrahim, der als Unterstützer der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP, entführte 1977 u. a. die Lufthansa-Maschine „Landshut“ – 4 Tote) gilt. Die PFLP steht auf der EU‑Terrorliste. Fotos zeigen Ibrahim mit mehreren Linken-Politikern. Die Linke Neukölln und die LAG „Palästinasolidarität“ gehören zudem einem Bündnis an, in dem auch extremistische palästinensische Gruppen vertreten sind.

Am Wahltag teilt Linken-Kandidat Basem Said einen Aufruf

Am Wahltag teilt Linken-Kandidat Basem Said einen Aufruf zur „Wahlintifada“ – samt Wahlwerbung für Eralp und weitere Linke. Urheber ist Majed Abusalama, Mitgründer von „Palästina spricht“.

Linken-Wahlkampf in Neukölln. Rapper Dahabflex singt: „Yalla Yalla

Linken-Wahlkampf in Neukölln. Rapper Dahabflex singt: „Yalla Yalla Intifada“ und „Death to the IDF“ – Tod der israelischen Armee. Linken-Funktionäre stehen dabei auf der Bühne, ohne dort einzugreifen. Die Parteispitze kritisierte den Auftritt später. „TEL AVIV WIEDER IN DER HAND VON PALÄSTINA“

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