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FC St. Pauli: Louis Oppie mit neuem Totenkopf gegen alten Trainer

St. Paulis Oppie: Mit neuem Totenkopf gegen alten Trainer

Eine Woche Urlaub in der Länderspielpause ist vorbei

Eine Woche Urlaub in der Länderspielpause ist vorbei. Seit Dienstag trainiert der FC St. Pauli wieder. Arkadiusz Pyrka nutzte die ungewöhnlich lange Freizeit in der Saison (zwei Wochen wegen Nations League) für einen Heimatbesuch. Der Pole (wurde beim 1:1 in Cottbus 24 Jahre alt) feierte mit Familie und Freunden seinen Geburtstag nach. Auch Louis Oppie (24) machte einen Abstecher. Beim Tätowierer ließ er sich den Körper weiter verzieren.

„Das Tattoo habe ich direkt am ersten freien

„Das Tattoo habe ich direkt am ersten freien Tag stechen lassen. Normalerweise kann man so was nicht unter der Woche machen“, erklärt Oppie. Vorn an seinem Hals ist nur der obere Teil zu erkennen. Der Profi (seit 2025 bei St. Pauli) verrät: „Es ist eine Krone mit einem Totenkopf darunter. Ein bisschen was kommt noch dazu.“ Schmerzen inklusive.

Die Idee zum Motiv ist schon früher entstanden

Die Idee zum Motiv ist schon früher entstanden. Oppie: „Ich fand das schon länger cool. Jetzt passt das natürlich hierher, weil man überall die Totenköpfe sieht.“ Der Jolly Roger (die Totenkopfflagge) als rebellisches Symbol gehört seit den 1980er-Jahren zur Klubszene. Sportlich hat der Zweitligist zuletzt Zeichen mit dem ersten Saisonsieg gegen Wolfsburg (1:0) und einem späten Ausgleichstor trotz Unterzahl in Cottbus (1:1) gesetzt. „Ich bin mit einem positiven Gefühl nach den letzten Leistungen in die Pause gegangen. Das habe ich mitgenommen und Kraft getankt. Jetzt starte ich mit einem doppelt guten Gefühl wieder rein“, sagt der Linksverteidiger.

In der Liga steht am 11. Oktober das

In der Liga steht am 11. Oktober das nächste Heimspiel gegen Karlsruhe an. Vorher kommt am Samstag (15.30 Uhr) Erstliga-Schlusslicht Gladbach ans Millerntor. Ein Härtetest. Oppie: „Es ist eine Bundesliga-Mannschaft, die keine einfache Phase hat, aber aus dieser Phase raus will. Und damit wollen die gegen uns anfangen.“ Mit Alexander Blessin (53/für Eugen Polanski) als neuem Trainer. Der Stuttgarter stand bis Sommer zwei Jahre bei St. Pauli an der Linie. Oppie: „Zu viele Gedanken mache ich mir darum nicht. Eher, dass es ein guter Test für uns wird.“

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