Elif Eralp: Ex-Verein „Rote Hilfe“ unterstützt RAF, PKK und Hammerbande
„Rote Hilfe“: So extrem tickt Elif Eralps Ex-Verein in Berlin Solidarisch mit RAF, PKK und Hammerbande
Spots „Rote Hilfe“: So extrem tickt Elif Eralps Ex-Verein in Berlin Solidarisch mit RAF, PKK und Hammerbande

Berlin – Der Linken-Wahlsieg in Berlin wirft ein Schlaglicht auf die Vergangenheit von Elif Eralp (45). Die Politikerin war bis zu ihrem Austritt 2025 Mitglied der „Roten Hilfe“, einer Organisation, die der Verfassungsschutz als „erwiesen linksextremistische Bestrebung“ einstuft. 14.400 Mitglieder, Hilfe für mutmaßliche Straftäter, Geld für deren Prozesse und die Ansage: Redet nicht mit Polizei und Staatsanwaltschaft! Tatsache ist: Hinter dem harmlosen Vereinsnamen steckt eine der wichtigsten Strukturen des deutschen Linksextremismus.
Im Verfassungsschutzbericht steht: Die Organisation vernetzt die linksextremistische Szene und bietet einen „Legitimationsrahmen für die Begehung von Straf- und Gewalttaten“. Bei der Auswahl und Begründung ihrer Unterstützungsfälle lasse sie dabei erkennen, dass sie Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung „nicht nur befürwortet, sondern auch unterstützt“.
Zentral ist der Vorwurf, den ein Verfassungsschützer im Gespräch mit BILD zusammenfasst: „Die ,Rote Hilfe’ stellt die bestehende Staats- und Gesellschaftsordnung grundsätzlich infrage. Ihr Ziel ist in letzter Instanz die Beseitigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Deutschland.“ Das heißt im Klartext: Der Verein „Rote Hilfe“ will den Staat beseitigen! Solidarität bis ins Terror-Milieu
Die Satzung der „Roten Hilfe“ zeigt, wie weit ihre Solidarität für mutmaßliche Straftäter reicht: Selbst bei der verbotenen PKK macht die Gefangenen-Solidarität nicht Halt. Im aktuellen Vereinsheft werden inhaftierte Mitglieder der kurdischen Terror-Organisation als „politische Gefangene“ bezeichnet, Terrorismusverfahren stehen in Anführungszeichen.
Verbindungen des Vereins reichten in der Vergangenheit bis ins RAF-Milieu: Nach den abgelehnten Gnadengesuchen für die linksextremistischen RAF-Terroristen Christian Klar (74) und Birgit Hogefeld (70) sprach der Vereinsvorstand 2007 von staatlicher „Rache“ an Menschen, die sich für den bewaffneten Kampf entschieden hätten. Die Ansage damals: „Die ,Rote Hilfe’ wird sich weiter für die Freilassung der Gefangenen aus der RAF einsetzen.“ Zuletzt sammelte sie Geld für die Verteidigung der RAF-Terroristin Daniela Klette. Kopf der Hammerbande als Hauptrednerin
Vereinslinie ist auch: Finanzielle Rückendeckung für jene, die sich mit dem Staat anlegen: Die „Rote Hilfe“ zahlte 2024 nach eigenen Angaben innerhalb weniger Monate 39.565 Euro für Besetzer eines Braunkohlekraftwerks und für Fälle von Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
Auch in den Ermittlungen zur Hammerbande taucht die „Rote Hilfe“ auf. Bei der 100-Jahr-Feier des Vereins 2024 in Hamburg war die wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung verurteilte Lina E. (Kopf der Hammerbande) eine der Hauptrednerinnen und sprach über erhaltene Unterstützung.
Besonders in Berlin ist der Ableger des Vereins radikal. Beispiel: Im Herbst 2023 veröffentlichte die „Rote Hilfe“ einen Kampagnentext des israel- und judenfeindlichen Netzwerks Samidoun, das unter anderem Terror-Organisationen wie die Hamas glorifizierte und vom Innenministerium Ende 2023 verboten wurde. Erst nach dem Verbot zog der Bundesvorstand der „Roten Hilfe“ die Reißleine und beendete die Unterstützung für Samidoun.
„Rote Hilfe“: So extrem tickt Elif Eralps Ex-Verein in Berlin Solidarisch mit RAF, PKK und Hammerbande
