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BMW: 8000 Stellen fallen teils im Management weg, Z4 und Active Tourer laufen…

Konzern konkretisiert Sparkurs: BMW streicht Manager und Modelle 8000 Stellen fallen teils im Management weg, Z4 und Active Tourer laufen aus

München – BMW macht seinen Sparkurs konkreter. Der

München – BMW macht seinen Sparkurs konkreter. Der Autobauer will sein Management deutlich verkleinern und zugleich die Modellpalette ausdünnen. Jede fünfte Management-Position soll bis Mitte 2027 gestrichen werden. Auch darunterliegende Ebenen werden ähnlich stark verkleinert.

Das kündigte BMW am Mittwoch anlässlich seines Capital

Das kündigte BMW am Mittwoch anlässlich seines Capital Market Day an. Wichtig: Die betroffenen Jobs kommen nicht zusätzlich zum bereits bekannten Stellenabbau. BMW will weltweit rund 8000 Stellen streichen. Nach Angaben des Konzerns ist die jetzt angekündigte Verkleinerung der Managementstrukturen Teil dieses Programms.

BMW hatte sich beim Stellenabbau lange stärker zurückgehalten

BMW hatte sich beim Stellenabbau lange stärker zurückgehalten als andere deutsche Autobauer. Noch Ende 2024 beschäftigte der Konzern weltweit 159.104 Menschen, 2,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Ende 2025 waren es 154.540.

BMW-Chef Milan Nedeljković (57) sagt: „Unser globales Geschäftsmodell

BMW-Chef Milan Nedeljković (57) sagt: „Unser globales Geschäftsmodell bleibt die Grundlage unseres Erfolgs. Gleichzeitig stellen wir unsere Strukturen und unsere Kostenbasis wettbewerbsfähiger auf.“ Auch Modelle fliegen raus

Gespart wird auch beim Angebot. BMW kündigt an

Gespart wird auch beim Angebot. BMW kündigt an: „Gleichzeitig wird die Variantenvielfalt im gesamten Portfolio [...] reduziert.“ Heißt: BMW streicht Modelle und Varianten, die sich langfristig nicht ausreichend rechnen. Der BMW 2er Active Tourer bekommt keinen Nachfolger. Auch der Roadster Z4 läuft aus und wird nicht ersetzt.

Gleichzeitig baut BMW dort aus, wo sich der

Gleichzeitig baut BMW dort aus, wo sich der Konzern höhere Erträge verspricht. 2027 kommt das erste Modell der Marke BMW Alpina. Für die USA prüft BMW ein großes SUV oberhalb des X7, für Europa ist 2028 ein neues vollelektrisches Kompaktmodell geplant.

Auch künstliche Intelligenz soll BMW effizienter machen. Sie

Auch künstliche Intelligenz soll BMW effizienter machen. Sie soll unter anderem Routineaufgaben automatisieren, Entwicklungsprozesse beschleunigen und Entscheidungswege verkürzen. Mit dem Umbau will BMW die Rendite wieder steigern. Für 2028 peilt der Konzern im Autogeschäft eine EBIT-Marge von drei bis fünf Prozent an. Anfang der 2030er Jahre sollen es wieder acht bis zehn Prozent sein.

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