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ANZEIGE: Gehirngesundheit: 14 Faktoren können Demenzrisiko beeinflussen

Diese Brand Story ist ein bezahlter Werbeinhalt und wurde von den Brand Studios erstellt. Die Brand Studios sind die Content Marketing Unit von Media Impact, dem Vermarkter von BILD. Die Redaktion ist an der Produktion dieses Contents nicht beteiligt. Der Werbepartner ist für den Inhalt, Produkte, Services und Verlinkungen verantwortlich. So wichtig ist Ihre Gehirngesundheit!: Diese 14 Faktoren können das Demenzrisiko beeinflussen Schon kleine Gewohnheiten wirken präventiv ++ Selbsttest: Wie fit ist Ihr Gehirn?

Wir sporteln für ein gesundes Herz, putzen regelmäßig

Wir sporteln für ein gesundes Herz, putzen regelmäßig unsere Zähne und trainieren unsere Muskeln. Aber was tun wir eigentlich für unser Gehirn? Schon kleine Veränderungen im Alltag können helfen, die Gehirngesundheit langfristig zu unterstützen – also worauf warten wir eigentlich?

Vielleicht auf diese mutmachende Nachricht aus der Forschung

Vielleicht auf diese mutmachende Nachricht aus der Forschung: Experten haben 14 Risikofaktoren für Demenz identifiziert, von denen wir die meisten selbst beeinflussen können. Tun wir dies konsequent, könnten bis zu 45 Prozent der Demenzfälle potenziell verhindert oder zumindest hinausgezögert werden.1 Das bedeutet zwar nicht, dass sich jede Erkrankung vermeiden lässt. Aber es bedeutet: Wir sind nicht völlig machtlos. Das Gehirn braucht Aufmerksamkeit – nicht erst im Alter

Dass einem Namen manchmal nicht sofort einfallen oder

Dass einem Namen manchmal nicht sofort einfallen oder man den Schlüssel verlegt, gehört für viele Menschen zum normalen Älterwerden. Wenn Gedächtnisprobleme jedoch häufiger auftreten, alltägliche Aufgaben schwerer fallen oder Orientierung und Verhalten sich deutlich verändern, sollte man genauer hinsehen.

Denn Gehirngesundheit beschreibt weit mehr als ein gutes

Denn Gehirngesundheit beschreibt weit mehr als ein gutes Gedächtnis. Dazu gehören auch die Fähigkeiten, Bewegungen zu steuern, Sinneseindrücke zu verarbeiten, Gefühle zu regulieren, Entscheidungen zu treffen und sich in der Umgebung zurechtzufinden. Diese 14 Risikofaktoren sollten Sie kennen

Die internationale Lancet-Kommission1 hat 14 Faktoren identifiziert, die

Die internationale Lancet-Kommission1 hat 14 Faktoren identifiziert, die das Demenzrisiko beeinflussen können. Einige spielen bereits in jungen Jahren eine Rolle, andere werden vor allem im mittleren oder höheren Lebensalter wichtig. Die gute Nachricht: Viele davon lassen sich durch Vorsorge, Behandlung oder Veränderungen im Alltag beeinflussen.

1. Geringe Bildung: Lernen stärkt das Gehirn und

1. Geringe Bildung: Lernen stärkt das Gehirn und hilft ihm, eine sogenannte kognitive Reserve aufzubauen. Geistige Anregung bleibt deshalb ein Leben lang wichtig.

2. Hörverlust: Wer Gesprächen immer schlechter folgen kann

2. Hörverlust: Wer Gesprächen immer schlechter folgen kann, nimmt möglicherweise weniger aktiv an Gesprächen teil, vermeidet Treffen und verliert wichtige soziale Kontakte. Das kann dazu führen, dass das Gehirn weniger gefordert wird und Menschen sich zunehmend isolieren. Es ist daher wichtig, Hörprobleme nicht aus falscher Scham zu überspielen, sondern frühzeitig untersuchen zu lassen.

3. Hoher LDL-Cholesterinspiegel: Zu viel LDL-Cholesterin kann die

3. Hoher LDL-Cholesterinspiegel: Zu viel LDL-Cholesterin kann die Blutgefäße belasten – und damit auch die Versorgung des Gehirns beeinträchtigen.

4. Depressionen: Depressive Erkrankungen können mit einem erhöhten

4. Depressionen: Depressive Erkrankungen können mit einem erhöhten Demenzrisiko verbunden sein. Wichtig ist, anhaltende Beschwerden ernst zu nehmen und sich professionelle Hilfe zu suchen.

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